Fehlergrenze einfach erklärt

Die Fehlergrenze, auch bekannt als Konfidenzintervall, ist ein statistisches Konzept, das den Unsicherheitsbereich um einen geschätzten Wert herum angibt. In Umfragen und anderen statistischen Untersuchungen ist es selten möglich, Daten von der gesamten Bevölkerung zu sammeln, daher werden Stichproben genutzt. Die Fehlergrenze gibt an, inwieweit die Ergebnisse einer Stichprobe wahrscheinlich von den tatsächlichen Werten der gesamten Bevölkerung abweichen. Hier sind die Hauptkomponenten und Verfahren, die mit der Fehlergrenze verbunden sind:

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